Therapiegärten bieten den Berufsgruppen der Pflege und Therapie die Möglichkeit, diese ins Freie zu verlagern. Dieses bietet die Einteilung von unterschiedlichen Gruppengrößen und eine erleichternde Einzel- und Gruppenbetreuung. Fester Bestandteil des therapeutischen Begleitprogrammes sind bisher Ergotherapie, Demenzbegleitung, Gartentherapie und Musiktherapie.
Hierzu gehören Schwerpunkte wie saisonale Garten- und Freiraumnutzung, Natur im Lebenslauf und Erleben im Moment und doe Orientierung im Naturerleben sowie gemeinsames Gärtnern an Hochbetten, Table-Gardening und das gestalten von Licht- und Klangobjekten als Ausstattungselemente.
Dieser Ansatz ist ideal um die therapeutische Raumplanung von Sensotektur – Planung der Umgebung nach vorhandenem Wahrnehmungsvermögen und speziellen Anforderungen von pflegebedürftigen Personen oder Bewohnern – zu ergänzen.